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Das Internet schließt in 8 Tagen!

DER MAKERSPACE der Initiative ICH KANN! öffnet in Kooperation mit dem FabLab der FAU Erlangen-Nürnberg, der Stadtbibliothek Erlangen, dem Kunstpalais und dem Kulturamt der Stadt Erlangen anlässlich des Großraumfestivals "net:works" vom 17.-24.10 2015 seine Pforten.

zum Programm des Makerspace
net:works | kultur und öffentlichkeit zwischen analog und digital

Spielend Baumeister werden

Eine Mini-Pop-up-Do-it-yourself-Ausstellung anlässlich der langen Nacht der Wissenschaften in der Metropolregion Nürnberg 2013.
Wie kann man mit dem geringsten Aufwand den größten Spiel-Spaß für Mädchen und Jungs, Väter und Mütter, Ingenieure und Amateure ermöglichen?
Und wie gelingt es, dass das Ganze auch noch lehrreich ist?
Im Verbund mit Berndt Richter (ligneolus Eventbau) und Prof. Niels Oberbeck (Ohm Hochschule Nürnberg, Fachbereich Bauingenieurwesen) entwickelten wir einen Parcours von acht Spielstationen rund ums Bauen. Motto: Spielend Baumeister werden. Obwohl eigentlich im Kinderprogramm angesiedelt, lief die Bau-Stelle bis Mitternacht.

Diese Ausstellung können Sie mieten.

Aufbauzeit: 5 Stunden
Fläche: ca. 60 m2
Budget: < 10 TEUR

Forscherschmiede

experimenta, Heilbronn, November 2013

Das Konzept "Schmiede" stellt ein Alleinstellungsmerkmal der experimenta (Science Center der Region Heilbronn-Franken) dar. Jugendliche Besucher können ihre Fähigkeiten in verschieden geprägten Umgebungen spielerisch unter Beweis stellen und erhalten erste Rückmeldungen für ihre Berufswahl.
In der Forscherschmiede, die von uns neu gestaltet wurde, inspiriert eine Sammlung von Objekten aus Natur und Technik zu teils vorbereiteten, teils auch völlig freien Experimenten.

Fläche: 45m2
Budget: 80 TEUR

Herstellung: Berndt Richter / Ligneolus Eventbau, Nürnberg

ICH KANN! – Das Buch vom Selbermachen

Ideen sind kein Luxusgut – jeder hat welche. Unter diesem Motto eröffnete im April 2011 das „temporäre Museum der Kreativität“ für exakt zwei Wochen seine gläsernen Pforten und wurde zu einer Anlaufstelle für experimentierfreudige Menschen jeden Alters aus der Region, und zu einem Ort des Ausprobierens neuer alter (Kreativ-)Techniken.

Nun erscheint die Dokumentation, Das Buch vom Selbermachen! Und nähert sich dem temporären Museum der Kreativität aus der Kochbuch-Perspektive des Machens, die immer das Wieder – und Weitermachen einschließt.
(Textauszug aus dem Intro)

Layout: Katrin Geiss
Unterstützt von der Kulturförderung Erlangen
Das Buch zum Download: http://www.ichkann.org/galerie/

ICH KANN!

Das temporäre Museum der Kreativität, Erlangen, April 2011

Am Anfang von allen Unternehmungen steht Neugierde. Neue Werkzeuge erlauben die Herstellung anderer Produkte. Und Do-it-yourself heisst jetzt Do-it-with-others.
Vierzehn Tage lang waren die Bewohner der Metropolregion Nürnberg eingeladen, in einer stimulierenden Hi-Tech Werkstatt an 3D-Plottern, Lasercuttern, Transferpressen, Laptops, Nähmaschinen, und mit Farben, Bausteinen und Flugobjekten ihren Gestaltungsideen nachzugehen. Dabei entstand das temporäre Museum der Kreativität. Es ist nicht Museum oder Science Center, nicht Fab Lab und auch nicht Mitmach-Ausstellung – es liegt einfach in der Luft.
Wir gehören zu den glücklichen Initiatoren von ICH KANN! – und freuen uns auf neue Abenteuer in diesem spannenden Zwischenraum.

Initiative ICH KANN!:
Markus Edgar Hormeß, Jochen Hunger, Michael Niqué, Katarina Poetzsch-Meinhardt, Berndt Richter und Frank Seiferlein

Mit:
Lara Dade, Moira Drexler, Mona Graafmann, Sophia Herold, Carolin Hofer, Matthias Kutsch, Constanze Mareike, Hanna Oberle, Friederike Rasper, Claudia Schnupp, Britta Speer, Markus Stoll

Budget: 55 TEUR (davon 13 TEUR Zuschüsse, der Rest Sponsoring)
Fläche: 380 m2

Ist es ein Museum?

ICH KANN! Stellt sich vor beim 4. Forum Wissenschaftskommunikation, 6.-8. Dezember 2011, Köln
http://www.wissenschaft-im-dialog.de/?id=1240

Ist es ein Museum? Ist es ein Science Center? Ist es ein Fab-Lab? Nein, es ist ICH KANN!
Referent: Jochen Hunger, jh Museum & exhibition design

Können Besucher die Inhalte von Ausstellungen gestalten? Wie erreicht man Teens für die Wissenschaft? Wohin bewegt sich das Museum im Zeitalter von Web 2.0? Mit dem „Temporären Museum der Kreativität“ hat die Initiative ICH KANN! Im vergangenen April nach Antworten auf solch irritierende Fragen gesucht… In einem Werkstattvortrag wird das Experiment vorgestellt und versucht, gemeinsam mit den Zuhörern in die Zukunft offener Wissenschaftswerkstätten zu schauen.

Open Lab

ICH KANN! Bei der Langen Nacht der Wissenschaften Nürnberg-Fürth-Erlangen, Samstag 22.10.2011, 18-1 Uhr
http://www.nacht-der-wissenschaften.de

Open Lab: Wissenschaft ist, wenn Du es nicht merkst
Lasercutter, Aerodynamik-Testkanal. Leonardo da Vincis Brückenbausteine, 3D-Fotos, zahnbürstenroboter: So spielerisch kann dein Weg zu Wissenschaft sein, so anfassbar ist Hi.Tech, so kommunikativ macht gemeinsames Forschen! Der neueröffnete Coworking Space verwandelt sich am 22.10.2011 in ein freundliches offenes Labor, in dem (nicht nur!) Kinder Inspiration und Werkzeuge finden, den Funken der Wissenschaft selbst zu schlagen. Auf http://ichkann.org lässt sich das Open Lab in Schnappschüssen live verfolgen.

Märchenschloss

Stadt der 1000 Abenteuer, Stuttgart-Sindelfingen, 2008

Im Sommer 2007 beauftragt uns Alexander Schreibeisen jr., in seinem geplanten Indoor-Erlebnispark “Sensapolis” ein Märchenschloss zu realisieren. Eine ebenso reizvolle wie seltene Gelegenheit, an die Grenzen der Phantasie zu gehen.

In einem etwa zehnköpfigen interdisziplinären Team konzipieren wir Thron- und Ballsaal, königliche Schlafgemächer, eine Bibliothek mit fliegenden Büchern und natürlich Geheimgänge und Gruselkeller.

Die Abenteuer der miterfundenen königlichen Familie können seit Juni 2008 auf interaktiven Portraits in der Ahnengalerie, im Internet und demnächst auch im Buch nacherlebt werden.

Beteiligte:
Vision und Story: Miroslav Spousta, Nürnberg; K.M. Grebe, Nürnberg; Beatrice Schnelle, Hamburg

Multimedia: Humatic GmbH, Berlin
Licht: Norbert Chmel, Wien / Heidelberg
Herstellung: Studio Babelsberg, Potsdam, Ligneolus, Nürnberg; Setis, Falkensee

Gesamtbudget: 1,2 Mio EUR
Fläche: 1100 m2

AUDI 2003

AUDI Pavillon Autostadt – Neuinszenierung, Wolfsburg, 2003

Die Originalinszenierung aus dem Juni 2000 war nach zwei Jahren von etwa anderthalb Millionen Menschen gesehen worden, als AUDI sich im Sommer 2002 dafür entschied, das sich dynamisch entwickelnde Markenbild im AUDI Pavillon neu erlebbar zu machen.

Das Team François Confino und Jochen Hunger konzipiert im Dialog mit AUDI Chefdesigner Walter da' Silva etwa zwei Drittel der 2.100 m² umfassenden Ausstellungsfläche neu und setzt die Ideen in nur 27 Tagen Bauzeit um. Das Budget beträgt etwa 2 Mio EUR.

Beerba

"Beerba", Bar-Restaurant in Turin, 2005

Die vielen Farbschattierungen des Bieres waren Inspiration für die Gestaltung eines Restaurants in Turin, das sich mutig (und vorausschauend) zu diesem im Süden Europas immer populärer werdenden Getränk bekennt. 160 Gäste können seit Frühjahr 2005 gleichzeitig die Vielfalt des Bieres mit allen Sinnen entdecken. Video-Fenster mit einer Meditation über das, was man in einem Glas Bier sehen kann, und eine Kollektion von Skulpturen (natürlich aus Bierdosen und Flaschen) verkürzen die Zeit beim Warten auf das nächste Glas.

Mit Federica Pagella, Marida Cravetto (Studio LLTT Turin)

Hotel Drei Raben

Hotel Drei Raben, Nürnberg, 2000

Kaiser Barbarossa, Eppelein (ein lokaler Raubritter mit Heldenstatus und einem überdurchschnittlich begabten Pferd), die erste Eisenbahn in Deutschland und die legendären Fussballteams des 1. FCN - die Mythen der Stadt Nürnberg also boten reichhaltige Themen für die Neugestaltung der "Drei Raben", eines am Eingang ins mittelalterliche Herz der Stadt gelegenen exquisiten Hotels.

Der rötliche Burgsandstein ist bis in die Zimmer hereingezogen, die Grenze zum Bad fliessend gestaltet. Dank einer warmen Farbpalette strahlt das Haus trotz manch rauer Oberfläche eine tiefe Behaglichkeit aus.

AUDI 2000

AUDI Pavillon Autostadt, Wolfsburg, 2000

François Confino und Jochen Hunger konzipieren und realisieren schlüsselfertig den AUDI Pavillon in der Autostadt Wolfsburg. Der Pavillon zeigt auf 2.100 m² den Stil der Marke AUDI, übersetzt in die loftartige Lebenswelt eines idealtypischen AUDI-Fahrers und seiner Frau. TIME Magazine hält ihn für den besten Beitrag unter den sechs Markenpavillons, und 2 Mio Besucher der Autostadt pro Jahr überzeugen sich davon. Das Gesamtbudget für die schlüsselfertige Inszenierung beträgt 5 Mio EUR.

Time Magazine: "...just down the autobahn in Wolfsburg, Germany, Volkswagen has built a theme park that is drawing twice as many visitors as expected. Conceived as a place for VW customers to pick up their new cars ...it quickly grew into the EuroDisney of the automobile. The most popular attraction: The AUDI Pavilion, the home of a typical Audi-owning couple, complete with big screen TV showing AUDI ads."

DC auf der Expo 2000

DaimlerChrysler LAB.01, Tour in Europa / Hannover 1999 – 2000

Unter der Federführung von Atelier Markgraph (Frankfurt/M) entsteht aus einer Wolke von Einzelideen der Beitrag von DaimlerChrysler zur Weltausstellung EXPO 2000. Ein riesiges Erfahrungsfeld - auch für die Macher...

Als Vorbote der EXPO 2000 reist LAB.01 zwischen Juli 1999 und April 2000 durch sieben europäische Metropolen und spricht Kinder und Jugendliche mit ausgetüftelten Mensch-Maschine Interfaces an.

Das zweigeschossige Gebäude strahlt Entdeckergeist aus und orientiert sich in Form und Materialwahl an den schützenden Hüllen von Expeditionen. Das Budget beträgt etwa 8 Mio EUR, für Hülle und Inhalt, ohne die Reise…