Jochen Hunger

JOCHEN HUNGER 

Dipl. Ing. Architekt * 1960, 

– studierte Architektur und Stadtplanung in Stuttgart und in Paris 1980-1987; 

– 1983 Gründungsmitglied der Experimentierplattformen „Argonaut e.V.“ (junge Kunst) und LAB F AC (Labor für Architektur, mit Finn Geipel und Bernd Hoge); 

– leitete 1993-1997 Bauprojekte für die Hilti AG (Liechtenstein); 

– arbeitet seit 1997 selbstständig und fast ausschliesslich als 

Ausstellungsgestalter: 

– mit dem französischen Szenographen François Confino im südfranzösischen Lussan für AUDI, Skoda und das Natural History Museum of L.A. County; 

– mit Hüttinger Exhibition Engineering (Schwaig bei Nürnberg) beim Glasgow Sciene Centre, im Palais de la découverte (Paris) und beim Centrum Nauki Kopernik (Warschau); 

– für kleinere (Domherrenhaus Verden) und grössere Institutionen (Field Museum Chicago); 

– und für Privatleute (Haus EMI, Sensapolis)… Seit 2005 liegt das Büro so ziemlich in der Mitte Europas, im fränkischen Erlangen…

Über Uns

Wir vermitteln komplexe, oft emotionale Inhalte auf populäre Weise, an ein breitgefächertes Publikum. Dabei arbeiten wir wie Übersetzer – benutzen dabei nicht nur Worte, sondern auch Räume, Filme, Klang, Musik und Licht. Unsere Produkte sind Erlebnisse im öffentlichen Raum: Ausstellungen, Marken- und Themenwelten, Besucherattraktionen im weitesten Sinne. Ein neuer Zweig unserer Arbeit ist die Entwicklung von interaktiven Exponaten für die Wissenschaftskommunikation. Unsere Kunden sind Firmen, Museen, kulturelle und kommunale Einrichtungen, grosse Organisationen und kleine Vereine. Wir beginnen ausserdem aktiv, den Raum zwischen Schule, Universität und Museum zu gestalten: ein kritischer Bereich wissensbasierter moderner Gesellschaften… Erfolgreich sind wir dann, wenn wir eine grosse Zahl von Besuchern nicht nur beeindrucken, sondern auch berühren. Wenn wir sie dazu bewegen können, Fragen zu stellen, wiederzukommen, selbst weiterzuforschen. Wir kommunizieren genauso international wie lokal, denn Bilder sind eine universelle Sprache. Und wir lieben Überraschungen: deshalb gleicht keines unserer Projekte dem anderen…